Welt ohne Mond

MondEr ist gezeichnet von Kratern, sorgt für Ebbe und Flut und erhellt die dunkle Nacht: Die Rede ist von unserem Mond, der treue Begleiter der Erde, der seit Milliarden von Jahren unseren Planeten umkreist. Seine Existenz ist für uns selbstverständlich. Aber: Was wäre, wenn der Mond verschwände? Weiterlesen

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Saturn ist nicht ganz dicht

Saturn DichteNicht dicht genug? Klingt wie eine Beleidung. Armer Saturn. Alle Planeten planschen und tauchen fröhlich in der galaktisch großen Badewanne herum. Nur Saturn scheint irgendwie keinen Spaß zu haben. Es ist nicht so, dass er nicht schwimmen kann oder ihn seine Ringe wie Schwimmflügel davon abhalten würden. Er kann einfach nicht tauchen. Weil er eben nicht ganz dicht ist. Weiterlesen

Einfach Glück verschenken

planetarium tim rusterTim Ruster ist Planetariumsführer in Köln. Bei seinen Vorträgen und Führungen erklärt der Jura-Student den großen und kleinen Besuchern die unendlichen Weiten des Universums, die Besonderheiten unserer Milchstraße, die Eigenschaften der Planeten in unserem Sonnensystem und vieles mehr. Nebenbei hat er die Cartoon-Reihe „Astro-Comics“ erfunden, die Jung und Alt den Einstieg in die Astronomie spielerisch mit Witz und Charme erleichtern soll. Die Redaktion von „Am Rande der Milchstraße“ besuchte Tim im Kölner Planetarium und hatte jede Menge Fragen… Weiterlesen

Der Mond schrumpft!

MondDer Mond schrumpft – klingt zunächst nach einer abgedrehten Science-Fiction-Erfindung. Dabei ist die Schrumpfidee gar nicht so weit hergeholt. Unser kleiner Erdtrabant verliert tatsächlich an Größe! Aber: Wie kann das sein im vakuumleeren Raum? Und: Was passiert, wenn der Mond uns nicht mehr umkreist?
Unser Mond – der allnächtliche, grausilberne Begleiter in mehr als 380.000 Kilometern Entfernung, ursprünglich aus einem Stück Erde nach einem Riesencrash vor 4,5 Milliarden Jahren mit einem Objekt namens Theia entstanden, verliert an Größe?!

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Der beste Botaniker auf diesem Planeten

Der Marsianer Andy Weir

Monate und viele Millionen Kilometer weit entfernt – Mark Watney ist der einsamste Mensch auf dem Mars. Eigentlich versprach die Ares 3, eine bemannte Marsmission der NASA, ein voller Erfolg zu werden. Watney, Teil einer sechsköpfigen Crew, freute sich auf all das, was einem Astronauten, der den roten Planeten betritt, gebührt: Niemals endender Ruhm. Nun aber wird er traurige Berühmtheit erlangen: Als erster Mensch, der auf dem Mars stirbt. (Eine Buchrezension). Weiterlesen